Haarbleichcreme – um störende Haare unsichtbar zu machen

Wofür nutzt man Haarbeleichreme? Um Haare unsichtbar zu machen. Man bleicht die Haare und entfernt somit die Farbe bzw. blondiert sie. Teilweise ist es eine Alternative zur Rasur.

Haarbleichcreme für die Arme

Jeder kennt es: man hat dunkle Haare auf den Armen und rasiert sie. Doch nach dem rasieren wachsen die Haare viel stärker/dicker nach und sind leicht borstig. Ziemlich blöd, da man mit dem rasieren eigentlich gegen dicke, sichtbare Haare auf den Armen entgegenwirken wollte.

Doch es gibt eine Alternative: Haarbleichcreme

Haarbleichcreme ist perfekt für die Arme. Denn helle Haare fallen auf den Armen nicht auf und sehen deutlich besser aus. Dadurch muss man die Haare nicht rasieren und hat schlussendlich dennoch ein besseres Ergebnis.

Haarbleichcreme für den Bart/Damenbart

Viele leiden darunter und wollen eigentlich gar keinen Bart. Gerade Frauen mit einem starken Bartwuchs sind davon sehr betroffen – dieser Bart nennt sich dann Damenbart und ist sehr ungewollt.

Zum Glück kann man die meisten Haarbleichcremen im Gesicht anwenden und somit dem Damenbart ein Ende setzen. Alle 4-6 Wochen muss man die Haarbleichcreme verwenden, um helle/unsichtbare Haare zu bekommen. Auf jedenfall besser, als sich zu rasieren und dadurch den Damenbart borstiger und dicker zu machen.

Achtung: falls du Haarbleichcreme im Gesicht verwendest, teste vorher ob du die Creme allgemein verträgst. Außerdem darfst du die Creme niemals auf die Lippe auftragen – und sowieso nur auf Körperbereiche, die der Hersteller in der Beschreibung angegeben hat.

Anwendung der Haarbleichcreme

Wenn man Haarbleichcreme kauft, bekommt man in den aller meisten Fällen eine Packung Haarbleichpulver und eine Packung Haarbleichgel. Diese beiden Packungen muss man (meistens) 1:1 zusammen mischen und daraufhin als Haarbleichcreme verwenden.

Falls du es vorgemischt bekommst: um so besser!

Während der Anwendung kann es anfangen zu jucken, dies sollte jedoch nicht der Fall sein. Wasche deine Haut vorher kalt ab und teste eine kleine Stelle. Ist der Juckreiz zu stark, lass die Anwendung aus – du verträgst die Creme leider nicht. Falls es nicht juckt, kannst du die Creme problemlos verwenden.

Jedes Produkt unterscheidet sich und deswegen solltest du unbedingt auf der Verpackung schauen, wie lange du die Creme auf der Haut lassen solltest. Oft reichen 5 Minuten, da die Haare nicht zu Blond werden sollen. Gleiches gilt bei der Mischung – nicht jede Haarbleichcreme muss vorher zusammengemischt werden. Schau dir die Verpackungsbeilagen gründlich an.

Als Produkt kann ich dir X-EPIL empfehlen. Hier bekommst du beide Teile vorgemischt und kannst direkt mit der Anwendung anfangen:

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Alternative zur Enthaarungscreme

Haarbleichcreme ist auf jedenfall eine Alternative zur Enthaarungscreme. Denn die Art, bzw. das Konzept der Cremen ist völlig unterschiedlich.

Grundsätzlich empfehle ich immer Enthaarungscreme, da man durch diese keine borstigen Haare, keine Schnittwunden und auch keine kleinen Pickel bekommt.

Haarbleichcreme ist jedoch perfekt für Armhaare, da Arme niemals komplett Haarfrei sind. Von daher empfehle ich Haarbleichcreme für die Armhaare – für alle anderen Körperbeiche jedoch die Enthaarungscreme.